creasyst naturfarben

Weißlack, glänzend

Mehr Ansichten

Weißlack, glänzend

Hersteller
Auro
Hersteller Artikelnummer
250.90
EAN
4012561109418
UVP
13,90 €
Reichweite
4 - 5 m²

Lieferzeit: 3 - 5 Werktage

Verfügbarkeit:Auf Lager

ab 13,90 €
Inkl. 19% USt., zzgl. Versandkosten

* Pflichtfelder

ab 13,90 €
Inkl. 19% USt., zzgl. Versandkosten
entspricht 37,07 € pro 1 Liter (l)

Produktinformation zu "Weißlack, glänzend"

Beschreibung
Lösemittelfreier, glänzender Lack für Holz- und Metallanstriche im Innen- u. Außenbereich oder Holzwerkstoffe im Innenbereich. Gute Witterungsbeständigkeit, schnell trocknend und nahezu geruchsfrei. Geprüft für Spielzeugbehandlung sowie auf Speichel- u. Schweißechtheit. Umweltfreundlich, wasserverdünnbar, ohne Holzschutzmittel, konsequent ökologische Rohstoffwahl. Inhaltsstoffreiche Hölzer werden mit Auro Spezialgrundierung 117 vorbehandelt, andere Hölzer mit der Auro Hartgrundierung 127. Danach alle Holzarten mit Auro Vorstreichfarbe 253 streichen.
Technische Eigenschaften
Geprüft gemäß DIN EN 71, Teil 3, Sicherheit von Spielzeug. Geprüft gemäß DIN 53160, speichel- und schweißecht. Nach EN 13300: Abrieb Klasse 1, Deckkraft Klasse 3 bei Verbrauch ca. 0,08 l/m² (= ca. Reichweite 12,5 m²/l).
Lagerung
Kühl, frostfrei, trocken und für Kinder unerreichbar, gut verschlossen lagern.
Haltbarkeit
Bei 18 °C in originalverschlossenem Gebinde: 12 Monate.
Anwendungsbereich
Zur Gestaltung, zum (diffusionsfähigen) Schutz für Holz, Holzwerkstoffe und Eisenteilen. Innen und außen mindestens zweimal anwenden, je Auftrag mit ca. 0,08 l/m².
Zusammensetzung / Volldeklaration
Wasser, Leinöl*, mineralische Pigmente, Kolophonium-Glycerinester mit organ. Säuren*, mineralische Füllstoffe, Raps-, Rizinusöl-Tenside, Trockenstoffe (kobaltfrei), Rizinenöl*, Sonnenblumenöl*, *als Aminseife, Cellulose, Fettsäuren.
Geeignete Untergruende
Holz im Innen- und Außenbereich, Holzwerkstoffe nur im Innenbereich, Eisenteile nach Vorbehandlung mit Auro Rostschutzgrund 234. Nicht für Böden oder für Holz mit Erdkontakt geeignet.
Verarbeitung
Auftragsverfahren: Streichen oder Rollen. Während der Verarbeitung direkte Sonneneinstrahlung oder Feuchtigkeitseinflüsse und Schmutzeintrag während der Trocknung vermeiden. Verarbeitungstemperatur mind. 10 °C, max. 30 °C, max. 85% rel. Luftfeuchte, optimal 20-23 °C, 50-65% rel. Luftfeuchte. Holzfeuchte max. 12% bei Laub-, 15% bei Nadelholz. Produkt vor Gebrauch gut aufrühren. Nachfolgeanstriche gemäß Anstrichaufbau nach vollständiger Trocknung zügig durchführen. Nicht vollständig fertiggestellte Anstriche keiner längeren Belastung aussetzen. Eine produkttypische (Nach-)Gilbung ist vorhanden und zu beachten. Der Glanzgrad kann je nach Holzsorte variieren und wird bei Außenanwendung gemindert. Nur mit den Produkten verträgliche Dichtungsmassen und Klebebänder anwenden. Bewitterte Holz-bauteile, z. B. Holzverkleidungen, erst nach allseitig ausgeführter Zwischenbehandlung bzw. erstem Endanstrich einbauen. Alle Beschichtungsarbeiten sind auf das Objekt und deren Nutzung abzustimmen. Mindestens zweimal streichen. Zwischen den einzelnen Arbeitsgängen und nach Trocknung empfiehlt sich, je nach Untergrund und Oberflächengüte, mit feinem Sandpapier (Körnung 220) oder Schleifpad ohne Kantenverletzung leicht anzuschleifen und zu entstauben.
Vorbehandlung
Untergrund vor Produktanwendung auf Eignung und Verträglichkeit prüfen. Ist eine Prüfung nicht möglich, ist die Altbeschichtung komplett bis auf das rohe Holz bzw. den intakten Untergrund zu entfernen. Kanten runden, Untergrund reinigen, anschleifen, sorgfältig entstauben. Für hochwertige Oberflächen auf glatten Hölzern, zunächst mit Schwamm wässern, trocknen lassen, in Faserrichtung feinschleifen, Poren ausbürsten, sorgfältig entstauben und reinigen. Bei Schleifarbeiten auf rostfreie Schleifmittel achten. Inhaltsstoffreiche, harzreiche und tropische Hölzer mit Alkoholverdünnung auswaschen und erneut feinschleifen. Austretende Holzinhaltsstoffe, wie Harz und Harzgallen, entfernen; schadhaftes Holz entfernen; offene Holzverbindungen abdichten. Bei Holzwerkstoffen Kanten zusätzlich wasserfest abdichten. Inhaltsstoffreiche Hölzer mit Auro Spezialgrundierung 117 vorbehandeln: Gerbstoffreiche Hölzer (z.B. Eiche, Kastanie, Framire o. ä.) zur Vorbeugung von Trocknungsverzögerungen. Hölzer mit durchschlagenden, verfärbenden Inhaltsstoffen (z.B. Lärche, Red-Cedar, Meranti, o. ä.) besonders für nachfolgende helle oder weiße Beschichtungen. Salzbehandelte sowie kesseldruckimprägnierte Hölzer zur Vorbeugung von Ausblühungen. Bitte beachten: unser Themenblatt "Universelle Vorbehandlung inhaltsstoffreicher Hölzer”. Grundbehandlung: Je nach Holzsorte 1x grundieren mit Auro Hartgrundierung 127 oder Auro Spezialgrundierung 117. Je nach Holzsorte kann innen alternativ 1 x mit Auro Vorstreichfarbe 253 10% mit Wasser verdünnt grundiert werden. Zwischenbehandlung: Schadstellen mit Auro Lackspachtel 231 vorspachteln und 1 x mit Auro Vorstreichfarbe 253, falls bisher nicht erfolgt. Bei rohen Eisenteilen: Untergrund reinigen und sorgfältig durch Bürsten (Drahtbürste) und Schleifen (Körnung 60-120) blank entrosten - Staub entfernen, keine Rostumwandler verwenden. Grundbehandlung: 1 x gleichmäßig mit Auro Rostschutzgrund 234 behandeln - nach jedem Auftrag Trocknung abwarten und mit feinem Sandpapier (Körnung 220) oder Schleifpad ohne Kantenverletzung leicht anschleifen, entstauben. Bei werksseitig grundierten Eisenteilen: Gründlich reinigen, mit feinem Sandpapier (Körnung 180) leicht anschleifen, entstauben. Bei werksseitig vorbehandelten Untergründen Anstrichprobe, Haftungsprobe ausführen.
Entsorgung
Flüssige Reste: EAK-Code 080112, EAK-Bezeichnung: Farben. Nur restentleerte Gebinde mit eingetrockneten Produktresten zum Recycling geben. Nur eingetrocknete Produktreste als ausgehärtete Farben oder als Hausmüll entsorgen.
Trockenzeit
Trockenzeit bei Normklima (23 °C/ 50% rel. Luftfeuchtigkeit): Staubtrocken nach ca. 10 Stunden, trocken und überarbeitbar nach ca. 24 Stunden, durchgetrocknet nach ca. 5 Tagen. Bei hoher Luftfeuchtigkeit, niedrigen Temperaturen und zu hoher Verbrauchsmenge ergeben sich wesentliche Trocknungsverzögerungen. Die Trocknung erfolgt durch Sauerstoffaufnahme, daher während der Trocknungszeit auf ausreichenden, temperierten Luftwechsel achten.