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Kalk Haftputz

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Kalk Haftputz

Hersteller
Kreidezeit
Hersteller Artikelnummer
960.1
EAN
4047035096017
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Produktinformation zu "Kalk Haftputz"

Beschreibung
Kalk Haftputz ist ein vielseitig gestaltbarer, haftverbesserter mineralischer Edelputz für den Innenbereich. Für Oberflächen von stark strukturiert über feinrauh bis glatt. Für Auftragsstärken von 2 - 8 mm.Besonders einfach zu verarbeiten und strukturierbar. Bindet wasserfest ab. Geeignet auf allen tragfähigen, leicht saugenden Untergründen wie mineralische Putze, Gipskarton-und Gipsfaserplatten, Beton. Durch die hohe Alkalität ( pH 13) wirkt der Putz auf natürliche Art fungizid und ist dadurch z.B. besonders für Feuchträume geeignet. Diffusionsoffen, natürlich weiß durch feine Marmormehle, gerucharm, idealer Untergrund für Wandlasurtechniken. Geeignet als Haftbrücke für Tadelakt z.B. auf Gipskarton und Gipsfaserplatten, geeignet, problemlos mit allen Kreidezeit Wandfarben überstreichbar, bis zu 5 % mit allen Kreidezeit Pigmenten abtönbar.
Technische Eigenschaften
Pulver zum Anrühren mit Wasser. Trockenwischfest, spritzwasserfest, emissionsfrei, mehrfach überstreichbar, gut schleifbar, frei von Konservierungsstoffen, desinfizierend, schimmelabweisend. Idealer Untergrund für Wandlasurtechniken.
Lagerung
Gut verschlossen und für Kinder unzugänglich, kühl und trocken aber frostfrei lagern.
Haltbarkeit
Bei trockener, frostfreier Lagerung ist das Pulver mindestens 2 Jahre haltbar. Angerührter Putz ist in verschlossenen Eimern mehrere Wochen lagerbar. Zugesetzte Pigmente können die Lagerfähigkeit angerührten Putzes einschränken. Mit Ultramarinpigmenten getönter Kalk Haftputz muss innerhalb von 12 Stunden verarbeitet werden.
Anwendungsbereich
Geeignet im Innenbereich auf Untergründen wie Mineralische Putze, Beton, Gipskarton, Gipsfaserplatten, Papiervlies (wasserfester Kleber erforderlich). Ideal geeignet für Feuchträume durch hohe Diffusionsfähigkeit, lang anhaltende Alkalität und Schwitzwasser vermeidende Oberfläche. Abtönbar bis zu 5 % mit allen Kreidezeit Pigmenten. Abgetönte Kalkputze erzeugen Oberflächen mit charakteristisch changierender Farbintensität.
Zusammensetzung / Volldeklaration
Quarzsand, Marmorkörnung, Marmorkalkhydrat, Cellulose, Porzellanerde.
Geeignete Untergruende
Mineralische Putze, Beton, Gipskarton, Gipsfaserplatten, Papiervlies (wasserfester Kleber erforderlich).
Verarbeitung
Mit einem Glätter (Traufel) aufziehen und nach Wunsch filzen oder mit der Traufel glätten oder strukturieren. Durch Auftrag einer 1-2 %igen Lösung von Marseiller Seife (Art. 220) kann die Oberfläche wasserabweisend (hydrophob) eingestellt werden. Eine Abtönung kann problemlos bis zu 5 % mit allen Kreidezeit Erd-, Mineral- und Spinellpigmenten erfolgen. Bei Verarbeitung von getöntem Kalk Haftputz soll der Untergrund zusätzlich gleichmäßig trocken, gleichmäßig saugfähig und gleichmäßig strukturiert sein. Verarbeitung nicht unter 8°C. Direkte Sonneneinstrahlung, Zugluft, Schmutzeinwirkung und Untergrundtemperaturen unter 8°C und weit über 25°C sind zu vermeiden. Zu schnelle Trocknung vermeiden. Niedrige Verarbeitungstemperaturen, hohe Luft- /Baufeuchte können zu verstärktem Glanz führen.
Vorbehandlung
Insbesondere bei Verarbeitung von abgetöntem Kalk Haftputz sollen Putzuntergründe mit Struktur- und Saugfähigkeitsunterschieden, Ausbesserungen sowie nur fugenverspachtelte Trockenbauplatten vollflächig mit Kreidezeit Wandspachtel oder Kalk Haftputz verspachtelt oder mit einem Papiervlies überklebt werden. Nicht zu behandelnde Oberflächen abdecken. Leimfarben, kreidende, nicht tragfähige sowie lose Altanstriche gründlich entfernen. Tapetenleimreste gründlich vom Untergrund abwaschen. Sandende Untergründe gründlich abfegen. Neuputze ganz austrocknen lassen. Bindemittelanreicherungen und Sinterhaut an Putzoberflächen, Schalölreste auf Beton, lose Putz- und Mauerteile und Schmutz gründlich entfernen. Risse und Löcher mit artgleichem Material ausbessern. Durchschlagende und färbende Inhaltsstoffe können nach Trocknung der ersten Schicht Kalk Haftputz mit Alaun Grundiersalz (Art.101) abgesperrt werden (Probefläche erforderlich). Schimmelbefallene mineralische Untergründe mit Sodalauge (Art. 993) säubern. Alle saugfähigen Untergründe mit Kaseingrundierung (Art.145) grundieren, Auftrag mit Streichbürste.
Entsorgung
Produktreste nicht in das Abwasser geben sondern im eingetrockneten Zustand dem Hausmüll beigeben. Restentleerte Verpackung in die Wertstoffsammlung geben.
Trockenzeit
Trocken und überstreichbar nach frühestens 24 Stunden pro mm Auftragsstärke bei Temperaturen um 20 °C und einer Luftfeuchtigkeit von 65 %. Niedrige Temperaturen verlängern die Trockenzeit.